„Aufsteeehn !“

Es gibt wenige, die das dürfen.. und die es schaffen: das „schlafende Ich mit seinen ihm eigentümlichen  Vernetzungen“ zu wecken.

wecker

Er macht es .. täglich, unfreiwillig laut und schrill.

Ein nichtgrade „liebevolles“ Ritual, ein startender Alltag mit Wecker. Zugegeben, ich schlafe gern. Und meistens spricht er zu mir , wenn der Traum noch nicht sein Ende erzählt hat.

Andere Dinge  habe ich einschlafen lassen. Wie die „Pflege“ dieses Blogs. Jetzt zuckt er wieder. Soll wieder zucken und sich mit Leben füllen.

Dieser Tage waren es zahlreiche Gespräche  mit Menschen, die in wertvollen Dialogen aufmunternd, kreativ und gedanklich inspirierierend  Mut machten, das Projekt anzugehen.Oder ganz einfach da waren, und über „Leben “ sprachen.

Zweien möchte ich zur „Auferweckung“ aber ganz besonders danken, mit denen Gespräche immer wieder Spass  und nachdenklich machen.

Zum einen wäre da  Dorothea Müth zu nennen, deren  Blog zu Lebenskraft & Ganzsein  geprägt von so manchen Perspektivenwechseln auf Leben ist. Ganzheitlich, neugierig und hinhörend  was „das Innere der Welt denn sein kann“

Peter „Peterman“ Veit´s Seite funktioniert anders, schon allein durch den Schwerpunkt Fotografie. Er  nimmt seine Besucher   auf die Reise des „Genau Hinschauens“. Inmitten einer lauten Umgebung, zeigt er menschlich allzu menschliches in grandiosen Details. Diese darf man auch in Gesprächen mit ihm stets wahrnehmen.  Außerdem weiß er, wie man Trommeln selbst baut – Faszinierend !

Danke Euch Beiden !

Das habe ich gebraucht, einen kleinen „Stups“, zugegeben. Ein Rütteln.. ein „wär- doch -schade- wenn- Du- wieder- einschläfst- im- Alltag“ Denn auch „Wach sein- und über dasHier und Jetzt berichten, macht nicht nur  Spass. Es ist in dem aufbrechendem Zeitalter des „Internet der Dinge„,von Nöten. Notwendig,  Dialoge in der der realen Welt  über reale  Dinge, Sachen, Erlebnisse und Gespräche zu berichten und reflektieren, bevor der Computer als akzeptiertes Ding-Wesen  uns auch noch den Human- Touch  nimmt. Und stillschweigend, leise surrend,  die gesamte Kontrolle übernimmt.

Geplant ist viel- das „Wichtige “ zu beschreibende  wird sich im „Fluß des real-virtuellen Lebens“ ergeben.

Erstmal aufstehen,den Sand aus den Augen reiben  und Kaffee kochen.

Lektorat: Dorothea Müth– merci !

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