Drogenkonsum- mit und ohne Promibonus

Heute ist Info- Time. Aufholen des Zeitgeschehens mittels Blätterwald und dem „Weh Weh Weh“. Dazu Croissant und Kaffee.

Der General-Anzeiger aus Bonn hat heute gleich zwei Drogen- Stories auf der Panorama -Seite. Mit und ohne Promi-Bonus
George Michael hat gestanden, im Oktober vergangenen Jahres im Medikamentenrausch Auto gefahren zu sein. „Kommatös“ sei der Zustand gewesen, in dem er am Steuer erwischt wurde. Das Geständnis mildert die Strafe des Verurteilten: 100 Stunden gemeinnützige Arbeit. Das vergleichsweise milde Urteil erfüllt Michael mit Erleichterung weiß der Bonner General- Anzeiger, und zitiert den Musiker:

Ich bin so glücklich, dass dies hinter mir und die grösste Show meines Lebens vor mir liegt“.

Gestern abend spielte er im frisch renovierten Wembley- Stadion, das durfte er noch, „Promi-Bomnus“?. Danach tritt er 100 Stunden gemeinnützige Arbeit an. Wie das Konzert war, liest man in einem online-Artikel der GA von heute.

Zum anderen die Geschichte des Dom-Küsters zu Halberstadt, Sachsen-Anhalt. Dieser funktionierte das Gotteshaus kurzerhand zum Drogenlager um. Die Polizei fand bei einer Razzia etwa 500 Gramm Haschisch und Marihuana. Festgenommen wurde der Mann, „als er in Magdeburg von einem LKW- Fahrer drei Kilo Mahrihuana im Wert von 21 00o € kaufte. Ein Konzert darf er nicht mehr spielen, stattdessen wird er steckum entlassen. Des einen Freud, des anderen Leid…

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